Kultur

Kultur [lat. Ackerbau] die, Inbegriff aller menschl. Bemühungen der Natur [...] und um die Regelung der zwischenmenschl. Verhältnisse (in Institutionen, Recht, Sitte, Brauchtum usw.); darüber hinaus die leibl. und geistig-seel. Entfaltung des Menschen (in Sprache, Kunst, Wissenschaft, Philos. und Relig.) [...]

Knaurs Lexikon, Lexikographisches Institut München, 1975

Was ist also der Inhalt dieser Sektion? Nicht Theater, Literatur oder Kunst ist hier Thema, auch keine ethnologischen Abhandlungen, sondern es geht um die Kultur des Zusammenlebens, und des Zusammenlebens in der virtuellen Welt. Das heißt also Kultur als Substantiv zu kultiviert.

Die sogenannte „neue Rechtschreibung“

Es gibt keine „neue Rechtschreibung“, sondern nur eine amtlich für Schulen und Behörden verordnete Schreibung, die von der allgemein von der Bevölkerung angewendeten Rechtschreibung abweicht.

Was hat das hier verloren? Niemand sollte sich beirren lassen: Eine Rechtschreibung läßt sich nicht durch eine Verordnung vorschreiben. Und welche ganz pragmatischen Gründe existieren, seine Schreibweise nicht zu ändern, findet sich hier.

MS Word ist kein Format zum Datenaustausch!

Eine Unsitte breitet sich mehr und mehr aus: eMails werden mit Anhängen im Format MS Word- oder Powerpoint versehen. Dies ist extrem schlechtes Verhalten, nicht, weil Microsoft schlecht ist, sondern weil Word und Powerpoint keine offenen Standards sind, sondern einen Standard vorgaukeln, und somit nur die Vormachtsstellung einer Firma stärkt.

Was hat das hier zu suchen? Viele Menschen kommunizieren via Internet. Es ist unhöflich, Daten zu verschicken, für deren Ansicht man im Besitz teurer Software sein muß. Weitere Gründe...

eMails im Plaintextformat sind besser

Verschicken Sie ein Paket mit viel Styropor darin, wenn der eigentliche Inhalt ein kurzer Brief ist? Nein? Warum dann eben dies mit eMails tun? Weitere Gründe...

Warum diese Seite?

Weil so viele Menschen das Internet zur Kommunikation nutzen, daß es einfach nötig ist, eine gewisse Höflichkeit und Rücksichtnahme walten zu lassen.

Ich bekomme und schreibe viele Mails, so daß ich mir durchaus ein Urteil dazu zutraue. Ebenso maße ich mir an, meine Meinung zur Sprache an sich abzugeben.

Kommentare dazu gehören am Besten ins Gästebuch, für Diskussionen und stehe ich selbstverständlich auch via eMail zur Verfügung. Eigentlich wollte ich an dieser Stelle auch einige Newsgroups zur Diskussion empfehlen, aber leider werden sind die Beiträge in de.soc.netzkultur.misc und Konsorten zum großen Teil sehr unsachlich und von allen Seiten zu verkrampft. Deswegen: Lieber direkt.

 
Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeXRetten von Bilddaten von Speicherkarten